Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, siehst du in jedem Problem einen Nagel! – Projektmanagement mal anders!

Projektmanagement

Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, siehst du in jedem Problem einen Nagel! – Projektmanagement mal anders!

Zurück von einem wieder einmal sehr inspirierenden Vortragsabend der Innovationsreihe Best Practice der Hochschule Landshut.
Diesmal zum Thema „Projektmanagement für Innovationen“
Seit Jahrzehnten schon trägt das Projektmanagement zum gelingen von Innovation bei.
Und trotzdem ist sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.
Neuere Ansätze lösen sich von starren Strukturen und betonen die Flexibilität bei Projektinhalten, Organisation und Zeitplan.
Wie kann das funktionieren?

Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, siehst du in jedem Problem einen Nagel! – Projektmanagement mal anders!

Auf Basis der MIT Studie Projektmanagement entwickelte sich das Best Practice Prinzip im Hause Toyota bis hin zum heutigen TPM System.
Das wiederum führte zu neuen -heutigen – Ansätzen und hin zu weiteren Auswüchsen wie Lean Manufacturing.

Doch ist es das wirklich?

Wo sind wir heute im Vergleich zu vor 10 Jahren wirklich?

Sind wir wirklich weiter?

Fassen wir zusammen:
Es gibt adaptive Projektmanagementansätze.
Es gibt prädikative Projektmanagementansätze.
Es gibt agile Projektmanagementansätze.
Es gibt hybride Projektmanagementansätze.

O weia!

Wer soll sich da noch auskennen?

Und was ist der Beste Ansatz?

Wenn man den Worten von Prof. Dr. Timinger folgt, ist eine komplizierte, ja zu minutiös geplante Projektplanung eher als hemmend zu bezeichnen.
„Agiles Management als Erfolgsfaktor in Projekten – weshalb komplizierte Pläne komplexen Projekten nicht helfen“ – so sein Credo
Entgegen des traditionellen Managements, das auch in Innovationsprojekten mit vielen Unbekanntheiten versucht, diese mit umfassender Planung umzusetzen, stellt agiles Management den Kunden und die Erfüllung ihrer Anforderungen in das Zentrum.

Unsicherheit wird als Chance begriffen, etwas zu verbessern.

Unsicherheit und Planungsunschärfe wandeln sich so vom Risiko hin zu einem Potenzial.

Pläne werden so erstellt, dass Projektteams damit etwas anfangen können und der Plan zum lebenden und die Mitarbeiter motivierenden Werkzeug wird.

Passend muss es sein!

Ein toller Gedanke, den es zu denken lohnt.

Und den „Qualitätern“ unter uns ist die Starke Parallelität von SCRUM zu APQP ohnehin schon aufgefallen.

Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, siehst du in jedem Problem einen Nagel! – Projektmanagement mal anders!

Dem ergänzend folgte ein wahres Feuerwerk aus der Praxis. Dipl.-Ing. MBA Ralf Schwitzko leitet die Produktdefinition und F&E für intraoperative Bildgebung der Brainlab AG.
Seine berufliche Erfahrung erstreckt sich über die Bereiche Service, F&E, Marketing, Vertrieb, Niederlassungsleitung sowie Geschäftsentwicklung und beinhaltet mehrere Jahre Tätigkeit in Asien und Australien.

Mehr Praxis geht nicht!

Das operative Projektmanagement in etablierten Produktlinien ist in mittelständischen Betrieben einer gewissen Größe meist ausreichend definiert und organisiert.
Gleichzeitig kann das Geschäft aber nicht beliebig lange nur aus etablierten Produktlinien oder marginalen Innovationen innerhalb der Linien leben und wachsen.
Grundlegendere Neuerungen erfordern Räume abseits der Linien, aus denen Ideen entspringen können, und in denen sie bis zu einer Entscheidung ausgereift werden können.

Auch hier schließt sich der Kreis.

Pläne werden so erstellt, dass Projektteams damit etwas anfangen können und der Plan zum lebenden und die Mitarbeiter motivierenden Werkzeug wird.

Passend muss es sein!

Fazit des Abends:
Tja, was genau ist das Fazit des Abends?
Bin ich schlauer als Vorher – soll heißen, gab es DIE neue und fundamentale Erkenntnis zum Thema Projektmanagement?

Nein. Oder vielleicht doch?

Habe ich DAS allumfassende Kochbuch für zukünftige Projektarbeit – gerade im Innovationsprozess, der den Wettbewerbsbestand sichert?

Nein. Oder vielleicht doch?

Ich tendiere zu letzterem.

Ja ich fühle mich sogar stärker als vorher.

Ich scheine es bisher ja schon richtig gemacht zu haben!

Und tatsächlich.
Projektmanagement ist so vielfältig, wie es Innovation und Gedankenkraft auch nur zulassen.
Wieso also nach starren Strukturen suchen, wo Anpassungsfähigkeit gefragt ist?
Wichtig ist nur, dass Projektmanagement stattfindet.
Planung verschafft Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Und das ist es, worauf es wirklich ankommt, denn der Wettbewerber kann es bereits.

In diesem Sinne – geben Sie Gas!

Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, siehst du in jedem Problem einen Nagel! – Projektmanagement mal anders!

www.cq-concept.de

„Projektmanagement für Innovationen“ – Von wegen alle unter einen Hut! Die haben auch Hüte!

gar nicht so einfach alle unter einen hut zu kriegen

Gar nicht so einfach, alle unter einen Hut zu kriegen! Die haben auch Hüte! Verdammt!!!

Es geht wieder los!

Neues Jahr, neues Glück. Das Glücksrad beginnt sich zu drehen. Neue Projekte laufen an, alte Projekte gehen weiter … o weia!

Zum Glück sind wir nicht allein. Es gibt noch mehr von unserer Sorte.

Der erste Vortragsabend der Veranstaltungsreihe „Technologie- und Innovationsmanagement“ im Jahr 2016 befasst sich mit dem Thema „Projektmanagement für Innovationen“.

Mit Professor Dr. Holger Timinger, Institut für Projektmanagement und Informationsmodellierung der Hochschule Landshut und Ralf Schwitzko, Brainlab AG, bieten erneut zwei Experten wertvolles Wissen sowie „best practice“-Beispiele und tauschen sich mit Ihnen im Dialog aus.

Die Veranstaltung, zu der wir Sie herzlich einladen, findet am 18. April 2016 an der Hochschule Landshut statt, Beginn 18:30 Uhr.

Seit Jahrzehnten trägt das Projektmanagement zum Gelingen von Innovationen bei. Und trotzdem ist sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.

Neuere Ansätze lösen sich von starren Strukturen und betonen die Flexibilität bei Projektinhalten, Organisation und Zeitplan. Wie kann das funktionieren?

Zwei Top-Referenten geben uns darauf überzeugende und auch überraschende Antworten. Sie beschreiben den Weg einer Innovation von der Idee bis zur Projektentscheidung und dann vom Projektstart bis zur Kundenzufriedenheit.

Agenda:

18:30 Uhr: Begrüßung Präsident der Hochschule – Prof. Dr. Karl Stoffel

18:35 Uhr: Einführung in das Thema – Prof. Dr. Markus Schmitt

18:45 Uhr: „Agiles Management als Erfolgsfaktor in Projekten – weshalb komplizierte Pläne komplexen Projekten nicht helfen“ – Prof. Dr. Holger Timinger

19:15 Uhr: „Strategisches Projektmanagement – wie ein Raum für die Suche nach Innovation aussehen kann“ – Ralf Schwitzko Bainlab AG

ab ca. 20:00 Uhr „get together“

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie ein Anmelde-Formular finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.haw-landshut.de/tim

Wir bitten darüber hinaus um eine parallele Zusage dieses XING Events.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

https://www.xing.com/…/best-practice-projektmanagement-inno…

https://www.xing.com/…/projektmanagement-und-qualitaetsmana…

www.cq-concept.de
Wir freuen uns, Sie am 18. April 2016 an der Hochschule Landshut begrüßen zu dürfen.

Wenn du den Mut hast deinen Ideen zu folgen – und was dann so alles passiert!

yourheadisyouruniverse

Zurück von einem beindruckenden Abend zu einem noch beeindruckenderen Thema.

Innovation!

Was für ein großes Wort. Innovation. Und noch größer der Anspruch der oftmals dahinter steckt.

Doch haben wir alle auch den Mut, das alles zu entdecken?

Wenn du den Mut hast deinen Ideen zu folgen – und was dann so alles passiert!

Die Vortragsreihe Technologie- und Innovationsmanagement der Hochschule Landshut hat wieder einmal voll überzeugt.

Best Practice: „Innovationserfolg weltweit“ war das diesmalige Motto.

„Habe den Mut, deinen positiven Ideen zu folgen!“

„Lasse Veränderungen zu!“

„Motiviere dich, am Ball zu bleiben!“

So das Credo, das Prof. Dr. Richard Gale von Seiten Texas Instruments verlauten läßt. Das klingt einfach.

Und soll ich Ihnen etwas verraten? Es ist einfach.

Sie können andere Menschen nur schwer ändern. Sie können sich selbst nur schwer ändern.

Betrachten wir es Innovativ – das heißt neu – von einem anderen Blickwinkel.

Was passiert, wenn wir Menschen NICHT ändern?

Und ich setze noch einen drauf. Was passiert, wenn wir Menschen in dem was sie GUT können sogar bestärken?

„You cant’t change being an engineer!“ – Prof. Dr. R.Gale (TI)

Ach ja, da fällt mir etwas ein.

Wissen Sie, was ein Post-it und die Sohlen von Neal Armstrong gemeinsam haben?

Nein?

Ich wußte es auch nicht. Bis jetzt.

Beide sind das Produkt einer – oder sogar DER – Schmiede für Innovation und Kreativität.

3M

Wie, die kennen Sie nicht? Echt jetzt?

Aber die Post-it kennen Sie! Und den Fussabdruck auf dem Mond kennen Sie auch!

Und was hat das mit Innovation zu tun, fragen Sie sich jetzt?

Einfach alles.

„Lass den Starken tun, was er am Besten kann!“

„Gib diesen Stärken den Raum, sich zu entfalten!“

„Fördere diese Stärken aktiv und nicht selektiv!“

Und sei kein zahnloser Tiger. Traue dich, diesen neuen Impulsen zu folgen.

Dr. Rainer Guggenberger von Seiten 3M hätte es nicht treffender sagen können.

Ich weiß, was Sie nun denken. Und Sie haben recht.

Alter Wein, in neuen Schleuchen. Das haben wir alles schon einmal gehört.

Richtig!

Aber hatten Sie bisher den Mut, die Gelegenheit und die Möglichkeiten es auch genau so zu machen?

Und da habe leider ich recht.

„Innovation = Wissen + Können + Wollen“ – Dr. R.Guggenberger (3M)

Mehr muss nicht gesagt werden.

In einem sind wir uns einig. Innovation ist wichtig.

Innovation ist die treibende Kraft des wichtigsten deutschen Exportguts.

Noch viel wichtiger ist es jedoch, diese Kraft nicht durch falsche Perspektiven, Führungsansätze oder KPI’s (Kennzahlen) im Keim zu ersticken.

Der Trick dabei ist auch wiederum nur eine Frage des Blickwinkels.

Sehen Sie Innovation als Möglichkeit?

Als Vorteil im direkten Wettbewerb?

Oder sehen Sie Innovation als Hemmschuh?

Den eingeschwungenen Prozessen zum Trotz?

Wenn du den Mut hast deinen Ideen zu folgen – und was dann so alles passiert!

Es bleibt spannend …

CQ Concept

XING – PMQM Regensburg

Sie wollen Projekte bei XING platzieren – dann aber richtig!

Nach dem letzten Update der Businessplattform XING wurde eine neue und recht interessante Möglichkeit der Projektplatzierung und -suche geschaffen.

Der Marktplatz

Bild 1

Was ist der Marktplatz?

Der Marktplatz ist, wie es der Name schon sagt, eine Platform für sämtliche Anliegen.

Er steht als zusätzlicher Reiter in den jeweiligen Gruppenrubriken zur Verfügung, falls er vom Gruppenmoderator aktiviert wurde.

Unterteilt in die Kategorien Jobs&Projekte, Events und Kleinanzeigen können sowohl Angebote, als auch Gesuche offeriert werden.

Bild 2

Wie funktioniert der Marktplatz?

Davon müssen wir uns überraschen lassen. Die Handhabung ist jedoch denkbar einfach und selbsterklärend.

Was bringt der Marktplatz?

Ich würde sagen, eine gute Möglichkeit eigene Themen, Projekte oder Anfragen zielgerichtet zu positionieren.

Und dafür ist unser Forum ja da.
Viel Spaß in der Anwendung.

let’s try

Urlaubszeit – schöne Zeit – Ihre Zeit!

 

150805

 

Urlaubszeit – schöne Zeit – Ihre Zeit!

 

Die Urlaubszeit hat begonnen.

Im allgemeinen merkt man es an einem Ort sehr deutlich.

Dem Ort, an dem sich jeder Deutsche – am liebsten mit seinem Lieblingsspielzeug – gerne herumtreibt.

Der Autobahn.

Das letzte Refugium wahrer Jäger und Sammler. Doch wir wollen nicht lästern.

 

Urlaubszeit – schöne Zeit – Ihre Zeit!

 

Zu Beginn eben dieser ICH-Zeit wünsche ich Ihnen alles Gute.

Eine erholsame Zeit, viel Entspannung im Kreise Ihrer Lieben und vor allem eines …

Zeit für sich selbst.

Hektik und Stress sind aus unserer Zeit nicht mehr wegzudenken.

Umso wichtiger ist es weg zu kommen von der allzu gerne propagierten „work-live-balance“ und hin zu einer generellen „live balance“.

Schließlich verbringen wir viel zu viel Zeit mit „work“. Wie soll da eine Balance entstehen?

Aber sei es drum.

Urlaub!

 

Urlaubszeit – schöne Zeit – Ihre Zeit!

 

Und die wünsche ich Ihnen.

Bis demnächst mit den Worten einen klugen Mannes …

 

„… ich bin dann mal weg!“

 

CQ Concept

Jedes Kind kann es! – und Sie können das auch!

150630

NEIN!!!

Ein Wort, das im deutschen Sprachgebrauch allzu fremd erscheint.

Zurück von gefühlt wochenlangen Trainings rund um Automotive Methoden, kann ich eines zusammenfassen.

Wir brauchen mehr Kommunikation!

Wie das Kind, das so nachdringlich NEIN sagt – und das mit einer Selbstverständlichkeit und Beharrlichkeit – als könne es nichts anderes. Die Eltern unter uns wissen, es gibt Zeiten da trifft das zu 100% auch zu.

Doch wieso ist das so?

Ein Kind kennt nur seinen Horizont und lebt völlig in seiner Welt. Wenn Sie ein Kind beim Spiel beobachten, wird genau das sehr deutlich. Es vergisst alles um sich herum.

Und ist im Gegenteil sogar noch erboßt, ob der unverschämten Frage doch endlich mal zu Tisch zu kommen.

Wie ist das so bei Ihnen?

Versuchen wir uns das anhand o.g. Trainings kurz vorzustellen.

Sie spielen – soll heißen, Sie versuchen sich als Beispiel in der Bemusterung und Freigabe einer neuen Komponente bei Ihrem Kunden.

Sie versuchen also in Ihrer kleinen heilen Welt Ihre Kunden (Eltern) glücklich zu machen.

Nun kommt aber dieser Kunde um die Ecke und möchte auf einmal alles anders haben. Anders als vereinbart. Noch dazu kurz bevor Sie mit dem aktuellen Thema fertig sind. – ganz schön doof!

Doch anstatt Nein zu sagen, tun Sie folgendes.

Sie lächeln und nicken.

Tja …

Um nun den Bogen zu spannen. Sie und Ihr Kunde tun eines NICHT in ausreichendem Maße. Kommunizieren!

Hatte ich erwähnt, dass es genau um dieses Kernthema in meinen letzten Seminaren ging, obwohl es nicht darum ging?

Die Seminare der letzten Wochen drehten sich allesamt um Themen wie APQP (Advanced Product Quality Planning), PPAP (Production Part Approval Process), rund um alle gängigen Automotiven Methoden für interne Auditoren und tatsächlich auch einmal rein zum Thema Kommunikation.

Und bei wirklich JEDEM Seminar kamen die Teilnehmer nach maximal der Hälfte des ersten Tages zu einer fundamentalen, ja nahezu revolutionären Erkenntniss!

Sie werden es nicht erraten!

„Ich glaube wir sprechen zu wenig mit unserem Kunden und auch miteinander …!“O-Ton Teilnehmer

Ein Beispiel. Nach einem intensiven Vormittag mit viel Druckbetankung rund um die erforderlichen Inhalte einer guten Bemusterung – und der unendlichen Wiederholung wie wichtig es ist, alle Inhalte mit dem Kunden abzustimmen – werden die Teilnehmer kurz nach der Mittagspause in eine umfangreiche Gruppenübung gescheucht.

Diese Übung hat zwei Ziele, nein eigentlich drei Ziele.

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Frisch ans Werk! – endlich wieder arbeiten!

150531

Der wohlverdiente Pfingsturlaub bringt uns mit frischer Energie zurück in eine neue Woche.

Was steht an? Frisch ans Werk! – endlich wieder arbeiten!

Neue Ideen, neue Projekte, neue Konzepte?

Geht es Ihnen auch so? Ein paar Tage der Erholung und Entspannung sind eine willkommene (und in jedem Fall erforderliche) Abwechslung, doch allzu lang ist auch wieder nichts.

Viel zu sehr juckt es in den Fingern.

Für alle aus der Region Regensburg hier ein heißer Tipp.

Ein regionales XING Forum rund um die Themen Projektmanagement und Qualitätsmanagement.

Intention des Forums ist ein (in)formeller Treffpunkt für Projektmanager, Qualitätsmanager, Firmeninhaber, Personalleiter, technische Leiter, und alle denen es ein Anliegen ist sich darüber auszutauschen.

Je nach „Drive“ geht es von einem lockeren Stammtisch bis hin zu organisierten Diskussionsrunden mit Fachvorträgen.

Inhalte rund um die Themen Projektmanagement & Qualitätsmanagement mit einem leichten Schwerpunkt auf den menschlichen Faktor.

Mit aktuell 63 Mitgliedern aus mehr als 20 verschiedenen Firmen ist „bunter Haufen“ vorhanden.

Ich will damit sagen, es ist zu leise hier!

Wo sind Ihre Sorgenkinder? Wo drückt der Schuh? Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Problemfälle diskutieren und als Benefit neue und Interessante Kontakte knüpfen.

Let’s try!

Die 2 besten Tipps für Ihren Kalender! – Blocker und Puffer richtig angewandt

150526

Ich fand heute einen interessanten Artikel im Manager Magazin (Bildquelle), wonach die Dunkelziffer stark drogenabhängiger Manager und auch Angestellter einer Untersuchung zufolge in den letzten Jahren drastisch zunimmt.

Woran liegt das?

Ich gebe zu, die Wochen verfliegen geradezu. Auch bei mir.

Aufgaben, Tasks, neue Themen und Ideen prasseln auf uns nieder und lassen erst einmal eines zurück.

Einen vollen Terminkalender!

Das ist für’s erste einmal gar nicht so schlecht. Die erste Hürde ist schon geschafft. Alles steht im Kalender und so wiegen wir uns in dem Glauben, nichts mehr zu vergessen. -prima

Um es mit den berühmten Worten eines hawaiianischen Privatermittlers zu sagen: „Ich weiß, was Sie jetzt denken … und Sie haben vermutlich sogar recht!“

Ihre Woche sieht nun in etwa aus, wie die Tischreservierung bei Hooters. Ein nicht unbedingt lupenreiner Vergleich muss ich zugeben.

Doch jeder der nun schmunzelt weiß, was ich meine. -und Sie schmunzeln

Wie also kriegen wir dieses Chaos geregelt, ohne dabei einen qualvollen Hungertod und/oder Realitätsverlust aufgrund mehrfacher Doppelbuchungen und endlos aneinander gereihter Termine zu erleiden?

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Können wir Personalentscheidungen wirklich immer vertrauen?

150507

Warum stellen sie ein? Eine Frage, die ich schon des öfteren gestellt habe. Wir wollen diese Woche unter das Motto eines der größten Geister unserer Zeit stellen.

Warum stellen wir ein?

Auf der einen Seite suchen wir den idealen Kandidaten. Abgeschlossenes Masterstudium an nahmhafter Universität, (Auslands-) Praktika mit fundierten Ergebnissen, zahlreiche Weiterbildungen nebenbei als Vorbereitung für die zukünftige Weltrettungs- und Führungsmission.

Selbstredend mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung in Projekt- und Führungsposition. Das Ganze garniert mit einer maximalen Gehaltsvorstellung unter 50.000€ pro Jahr.

Ach ja, bitte nicht älter als 30 wenns geht. Und keine Frauen! Diese lästigen Kinderpausen passen nicht in unsere straffen Zukunftspläne – Eierlegende-Wollmilchsau-Alarm

Dem entgegen steht natürlich die allgegenwärtige Angst jemanden einzustellen, der die eigene Position angreift.

Sei es fachlich oder menschlich. Nur ungern lassen wir uns unsere hart erkämpfte Bastion alter Routinen streitig machen. Ein leider allzu deutsches Führungsverhalten.

Mir fällt hierzu eine kleine Annekdote zu der mittlerweile versandeten Pegida Diskussion ein: „Wenn es jemand schafft, dir ohne richtige Deutschkenntnisse, vergleichbaren Ausbildungsstand, finanzielle Mittel und/oder Netzwerk, den Job weg zu nehmen … bist du vielleicht einfach auch nur Scheisse!“ – OHA

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Wie ich eine Action item list führe – und Sie auch!

150429

Zeitmanagement und Zeit als Management-, und Entscheidungstool.

Wie angekündigt, das erste Tool zum Thema: „Werde Herr über DEINE Zeit!“

Folgendes Szenario 1: Wir stellen uns vor es ist Montag.

Wir starten in eine neue Woche nach einem erholsamen Wochenende. Und ich meine wirklich erholsam, so dass wir des Montags (gerade noch so) in das Büro finden und verzweifelt die Geschehnisse und offenen Aufgaben aus diversen Notizen, Emails und Aufzeichnungen rekapitulieren.

Dieser äußerst frustrierende Zustand zieht sich über den kompletten Montag, bis wir schließlich nach einem Tag mit sagenhaften 10% Produktivität mit Stolz geschwellter Brust nach Hause fahren und dem Wissen: „YES! Mir ist alles wieder eingefallen!“  -nicht schön

Folgendes Szenario 2: Wir stellen uns vor ihr Chef kommt zu ihnen.

Ja ich weiß… kalte Schauer, Angstschweiß, intuitiver Fluchtreflex bis hin zu diversen Mordgedanken.

Nachdem wir diese Situation innerhalb der ersten Sekunden verarbeitet und akzeptiert haben (wir können ja doch nicht schreiend wegrennen) stellen wir uns dem unausweichlichen. „Was machen sie gerade?“ – so die nichts gutes verheißende Einleitung ihres Vorgesetzten.

Von nun an gibt es nur noch zwei mögliche Ausgänge.

Ausgang 1, sie gehen mit mehr Arbeit aus dieser Situation, da sie ihrem Vorgesetzten nicht plausibel erklären können ohnehin schon auf 125% zu laufen. -gar nicht schön

Ausgang 2, sie verlieren deutlich an Boden, da sie ihrem Vorgesetzten nicht klar aufzeigen können woran sie gerade arbeiten und wie der jeweilige Status ist. -auch nicht schöner

Das muss nicht sein.

Das heutige Tool schließt genau diese Lücke.

Die action item list mit integrierter Auswertefunktion ermöglicht das Tracking eigener Aktionen bis hin zur Projektkoordination oder wie im Falle eines Kunden als Laufender Aktionsplan des integriertes Managementsystem (QM, UM, OHRIS).

Alles in einem Tool. Intuitiv bedienbar und selbsterklärend.

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